Offener Brief an Radio SWR1 Baden-Württemberg (30. Mai 2014)

 

 

 

Liebes Team von SWR1,

 

 
 

ich bin mindestens seit 1984 - da habe ich meine erste Stereo-Anlage gekauft - treuer Radiohörer. Damals gab es hier im Südwesten noch die miteinander konkurrierenden Sender SDR und SWF, die mittlerweile zum SWR verschmolzen wurden. Rückblickend möchte ich beinahe sagen: leider. Denn wer weiß, ob ich diesen Brief sonst überhaupt schreiben müßte. Früher war ich ein begeisterter Zuhörer und habe beide Sender abwechselnd und gleichgerne gehört. Abgesehen davon, dass ich heute nicht mehr soviel Zeit vor dem Radio verbringen kann, wie damals, ist meine Begeisterung in den letzten Jahren leider immer weniger geworden. Diesen Brief muss ich schreiben, um endlich meinen angestauten Ärger von der Seele zu bekommen, den ich nicht länger nur in mich hineinfressen kann.

Ich habe nur eine Bitte an Euch:

Nehmt Euch für meinen Brief bitte ein wenig Zeit, reagiert nicht sofort sondern lasst Euch alles erst mal in Ruhe durch den Kopf gehen. Ich habe den Brief auch nicht in einem Rutsch innerhalb von Minuten heruntergeschrieben, sondern meine Worte mehrmals sorgfältig überdacht. Schon allein aus diesem Grund halte ich es für angemessen, dass Ihr zumindest bis zum Schluss lesen solltet, was ich Euch zu sagen habe. Nehmt es als ein Zeichen dafür, dass ihr mir nicht gleichgültig seid und seid mir nicht böse für das, was ich Euch jetzt schreibe. Sicher werdet Ihr nicht mit allem einverstanden sein aber es sind meine persönlichen Eindrücke und es liegt mir fern, irgendwen zu beleidigen oder in irgendeiner Form anzugreifen. Meine Kritik bezieht sich ausschliesslich auf die Auswahl der gespielten Musiktitel!

 

Seit einigen Jahren höre ich fast ausschliesslich SWR1 Baden-Württemberg. Der Grund? Bis vor ein paar Jahren war das der Sender, der für mich die meisten positiven Eigenschaften vereint hat: sachliche Information, kritische Kommentare mit einem gesunden Maß an Humor, Ironie oder wahlweise Sarkasmus, lockere Moderation, die nie niveaulos wird und das ganze garniert mit Liedern, die einen gewissen Anspruch erfüllen. Vielleicht muss ich an dieser Stelle erwähnen, dass in meinem Haushalt grundsätzlich der Radio-Empfang mit antiquierter Rundfunk-Ausrüstung erfolgt (Baujahr ca. 1950 bis 1990).

Irgendwann stellte sich bei mir das Gefühl ein, dass ich im Radio immer wieder nur dieselben Lieder höre. Das wurde zuletzt so schlimm, dass ich mir sogar die Mühe gemacht habe, in Euren Hitlisten nachzuforschen. Dank der Musikrecherche auf Eurer Internetseite war mir dies zum Glück möglich. Hier hat sich dann aber mein Gefühl bestätigt, denn bei einigen Titeln war eine Häufung nicht zu übersehen. Beim Stöbern auf Eurer Internetseite bin ich auf den nachfolgend zitierten Text gestossen:

Für die Musikzusammenstellung musste man früher lange Wege laufen und viel Zeit für die Suche im Archiv einplanen. Archiv ist out, Computer und MP3 in. Heute sitzt Klaus Jost fast ausschließlich in seinem Büro am Computer. Fast alle Titel aus dem Archiv sind heute digitalisiert. Ein spezielles Programm hilft ihm für die SWR1-Sendungen die Musiktitel und die Songreihenfolge heraus zu suchen. "Der Computer sagt mir, wann der Song zum letzten Mal gelaufen ist. So kann man vermeiden, dass ein Titel immer zur gleichen Zeit läuft." PC-Programm verwaltet 3.000 Musiktitel. Die Software achtet genau darauf, dass nur eine bestimmte Anzahl von 70er, 80er und 90er Titel gespielt werden, dass es eine Abwechslung zwischen langsamen und schnellen Songs, männlichen und weiblichen Interpreten gibt. In der SWR1-Musikrotation sind insgesamt 3.000 Songs, 60 Jahre Rock und Popmusik. Trotz Computerprogramm muss ein Musikredakteur die Titel kennen und zur Not noch einmal hinein hören. Klaus Jost überprüft, ob die Übergänge stimmig sind, also ob man die Songs auch direkt nacheinander spielen kann. Früher gab es rund zwölf Redakteure, die allein für die Musik zuständig waren, heute sind es zwei. Schallplatten und Musikarchiv waren gestern. Computer und MP3 haben den Musikredakteur nicht ersetzt, sondern das Leben von Klaus Jost und seinem Kollegen vereinfacht. Autor: Julian Gräfe

Einen Teil davon habe ich irgendwie nicht richtig verstanden: Wenn fast alle Titel aus dem Archiv heute digitalisiert sind, dann müßten das einige Zigtausend sein und nicht nur 3000. Wenn das mit den 3000 allerdings stimmt, dann ist das die Erklärung für mein oben genanntes Gefühl, denn bei nur 3000 Titeln kommt es ja zwangsläufig zu ständigen Wiederholungen.

So richtig schlimm wurde es dann ab etwa Ende 2010 / Anfang 2011. Zu der Zeit stellte ich mehr oder weniger unbewußt fest, dass ich zunehmend gereizt reagiert habe, wenn im Radio ein Song der Rolling Stones gespielt wurde. Daraufhin erst habe ich bewußt darauf geachtet und mußte schnell feststellen, dass eigentlich kein Tag vergeht, an dem nicht mindestens zwei Lieder der Stones gespielt werden. Nun muss ich gestehen, dass ich noch nie einen besonderen Bezug zu den Rolling Stones und deren Musik hatte. Ebensowenig kann ich mit den Beatles und vielen anderen Musikern dieser Zeit anfangen.

Obwohl ich diese Art von Musik nicht als das Maß aller Dinge bezeichnen würde, so hat sie mich bisher nie gestört. Es gibt ja auch einige Stücke, die gar nicht so übel sind. Was mich in letzter Zeit nur massiv stört ist die unbestreitbare überproportionale Präsenz von Stones-Songs im Radio SWR1. Habt Ihr Euch schon mal überlegt, den Sender in RSR - Rolling Stones Radio - umzubenennen?

Jedes Mal, wenn ich das Radio einschalte, dauert es nicht lange, bis Mick Jagger grölt. Mittlerweile habe ich im Freundes- und Bekanntenkreis herausgefunden, dass ich nicht der einzige bin, dem das zunehmend negativ aufgefallen ist. Aber das mit den Rolling Stones ist ja nur ein Extrem-Beispiel, das stellvertretend für eine ganze Reihe anderer herhalten muss. Siehe dazu ganz unten meine persönliche Blacklist / Liste des Grauens.

Es tut mir fast körperlich weh, dass ich Euch das jetzt mal so ganz offen sagen muss:

Ihr spielt zwar wirklich die größten Hits aller Zeiten - aber Ihr spielt sie zu Tode!

Selbst das grandioseste Musikstück der ganzen Galaxie kann zur Folter werden, wenn man es zu oft anhören muss!

Es gibt so viele tolle Musikstücke von phantastischen Künstlern, die es verdient hätten auch einmal in der "PrimeTime" gespielt zu werden. Stattdessen bekommt man immer denselben Einheitsbrei vorgesetzt. Selbst von Künstlern, die über ein Repertoire von mindestens 10 Alben verfügen, werden immer wieder nur die 2 bis 3 kommerziell erfolgreichsten oder eben bekanntesten Stücke gespielt. Das müssen aber nicht zwangsweise unbedingt die besten sein, das ist Euch doch sicher klar, oder?

Haltet mich meinetwegen für naiv. Das bin ich in gewisser Weise vielleicht sogar, aber ich würde es eher als idealistisch bezeichnen. Jedenfalls habe ich die Vorstellung, dass die Aufgabe des Rundfunks nicht damit zu erfüllen ist, einfach immer nur das zu senden, was allen gefällt. Die Aufgabe besteht schon seit jeher darin, die Zuhörer herauszufordern und zu überraschen. Dazu gehört es, auch einmal ein vermeintlich unbekanntes Stück eines durchaus bekannten Künstlers zu spielen. Es ist doch immer wieder spannend, wenn man im Radio ein Lied zum ersten Mal hört und sofort denkt: Super Lied, von wem ist das und wie heißt das. Und dann fängt die Suche an (zu meiner Zeit noch im Plattenladen mit Vorsummen - meine Güte) und wenn man erfolgreich war stellt sich dieses unglaublich tolle Gefühl von Stolz und Zufriedenheit ein, wenn die Scheibe zum ersten Mal zuhause auf dem Dreher liegt. Ich weiss, heute eher auf dem Ei-Pott oder so ähnlich.

Also ehrlich, ich beneide die heutige Jugend nicht um die Errungenschaften der modernen Technik, die sie für das Nonplusultra halten. Denn sie haben überhaupt keinen blassen Schimmer von Ahnung, was sie durch ihre späte Geburt alles versäumt haben und vielleicht niemals kennenlernen werden. Und falls diese Jugend heute überhaupt noch Radio hört, dann ist es Eure Pflicht, dafür zu sorgen, dass sie die Chance bekommen, auch mal etwas anderes zu hören, als die 3000 Stücke aus Eurer Jukebox.

Also meine CD-Sammlung ist mit etwa 600 Stück nicht gerade riesengroß aber doch sicher ein wenig über dem Durchschnitt. Nicht wenige davon haben auf oben beschriebene Weise hauptsächlich in der Zeit von 1988 bis 2002 den Weg zu mir gefunden. Seither habe ich nicht mehr soviel Zeit für die Musik zur Verfügung - Beruf, Familie und andere Prioritäten fordern ihren Tribut - deshalb ist der Zuwachs in letzter Zeit nicht mehr so groß. Aber an einem dieser selten gewordenen jungen Zuwächsen davon seid Ihr Schuld, und dafür möchte ich Euch danken:

Abgesehen von den üblichen Top-1000-Liedern der jährlichen SWR1-Hitparade gab es 2012 für mich ein besonderes Highlight. Eines morgens hörte ich beim Frühstück ein Lied von Joe Bonamassa: "Sloe Gin" . Das hat mich zum ersten Mal seit langem total beeindruckt. Der Mann ist echt unglaublich gut und seine Musik wird mit Sicherheit ein weiterwachsender Teil meiner Sammlung. Aber auch von diesem Künstler hört man immer nur: "Sloe Gin" oder "Driving towards the daylight". Warum nicht mal: "Stop!" (besser als von Sam Brown) oder "Feelin' Good" (besser als von Michael Bublé) oder "Too much ain't enough love" (einfach zum niederknien gut)?

Ich würde Euch wahnsinnig gerne einmal ein paar "Empfehlungen" ans Herz legen, aber ich traue mich nicht so recht. Schließlich könntet Ihr mich für überheblich halten und das will ich nicht. Ich will ja auch nicht Eure Autorität und Professionalität in Frage stellen. Ach was soll's, ich nenne Euch jetzt mal nur 20 Alben meiner CD-Sammlung, die LP beachte ich mal gar nicht. Alben, die nach meiner Ansicht - ungeachtet von eventuellen Single-Auskopplungen - einige spielenswerte Stücke enthalten. Die meisten Namen sind eigentlich hinreichend bekannt und trotzdem sind die meisten von ihnen im Radio absolut unterdurchschnittlich präsent.

Ich habe absichtlich Künstler verschiedener Genres ausgesucht, um nicht den Eindruck zu erwecken, dass ich auf einen bestimmten Stil fixiert bin. Wenn Ihr Lust habt, dann hört mal in ein paar davon rein. Ihr dürft mir gerne genauso ehrlich Eure Meinung mitteilen.

Es grüßt Euch alle zusammen

Andreas Müller

 

 

 

Interpret Album Anspiel-Tipp
Ace of Base
The Bridge My déjà vu / Que sera
Walter Becker
11 Tracks of Whack Book of liars / My Waterloo
Clannad
The Best of Clannad (In a Lifetime) Of this land / Something to believe in / Saltwater-Chicane / Coinleach glass an fhomhair
The Doobie Brothers
Cycles South of the border / I can read your mind
Melissa Etheridge
First Album Similar features / Don't you need
Dan Fogelberg
The Innocent Age The innocent age / Run for the roses / Times like these / Empty cages
Genesis
Duke Misunderstanding / Turn it on again
Merle Haggard
HAG: The Best of Merle Haggard I take a lot of pride in what I am / If we make it through December
James Ingram
The Best of James Ingram Somewhere out there / Yah mo B there
Eartha Kitt
Excellent And Decadent (The Very Best) Let's do it / My heart's delight
Kenny Loggins
High Adventure I gotta try / If it's not what you're looking for
Michael McDonald
Take It To Heart All we got / Homeboy
The Notting Hillbillies
Missing ... presumed having a good time Run me down / Will you miss me
Mike Oldfield
Earth Moving Hostage / Earth moving
Alan Parsons Project
Stereotomy Beaujolais / Where's the walrus?
Chris Rea
Auberge Sing a song of love to me / Every second counts
Steely Dan
The Royal Scam Kid Charlemagne / The Fez
Talk Talk
The Colour Of Spring I don't believe in you / Give it up
Andreas Vollenweider
Eolian Minstrel Harvest / Private fires
Yello
Touch Part love / Kiss in blue

 

Meine persönliche Liste des Grauens -

längst nicht vollständig aber nur voll ständig zu ertragen!

 

(Die Liste enthält durchaus Lieder, die mir gefallen und die zum Teil sogar Bestandteil meiner privaten Sammlung sind. Aber ich habe mich inzwischen an ihnen satt gehört - dank SWR1!)

 

Titel Interpret
Satisfaction Rolling Stones
Sympathy for the devil Rolling Stones
Angie Rolling Stones
Paint it black Rolling Stones
Gimme shelter Rolling Stones
Honky tonk women Rolling Stones
Jumpin' Jack flash Rolling Stones
Brown sugar Rolling Stones
Ruby Tuesday Rolling Stones
Let's spend the night together Rolling Stones
Under my thumb Rolling Stones
Mother's little helper Rolling Stones
Like a rolling stone Rolling Stones
Beast of burden Rolling Stones
Anybody seen my baby ? Rolling Stones
Tumbling dice Rolling Stones
It's all over now Rolling Stones
Let it be Beatles
Hey Jude Beatles
Yesterday Beatles
All you need is love Beatles
Yellow submarine Beatles
Help! Beatles
Get back Beatles
When I'm 64 Beatles
Strawberry fields forever Beatles
Come together Beatles
Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band Beatles
Lady Madonna Beatles
A hard day's night Beatles
Lucy in the sky with diamonds Beatles
She loves you Beatles
Octopus's garden Beatles
Twist and shout Beatles
Ob-la-di, ob-la-da Beatles
Love me do Beatles
I want to hold your hand

Beatles

Red red wine UB40
Rock your baby George McCrea
Rock the boat The Hues Corporation
We built this city Starship
I am what I am Gloria Gaynor
Lady d'Arbanville Cat Stevens
Solsbury Hill Peter Gabriel
Mr. Tambourine Man The Byrds
Turn! Turn! Turn! The Byrds
After all Michael Bublé
Sloop John B. The Beach Boys
Rockin' all over the world Status Quo
It's my life Bon Jovi
One moment in time Whitney Houston
Girls girls girls Sailor
Heart of glass Blondie
Torn Natalie Imbruglia
Don't stop Fleetwood Mac
Radio Ga Ga Queen
Hungry heart Bruce Springsteen
Fire Lake Bob Seger and the Silver Bullet Band
Crocodile Rock Elton John
Se a vida é Pet Shop Boys
Golden Brown Stranglers
Some guys have all the luck Rod Stewart
Dream on Nazareth
Let the music play Barry White
You're the first, my last, my everything Barry White
Disco Inferno The Trampps
The Hustle Van McCoy
In the summertime Mungo Jerry
Lazy Sunday The Small Faces
In Private Dusty Springfield
Call me Blondie
Sunday Girl Blondie
Driver's seat Sniff'n'The Tears
Bakerman Laid Back
Whoops now Janet Jackson
Tainted Love Soft Cell
I'm a believer The Monkeys
I will survive Gloria Gaynor
Respect Aretha Franklin
The free electric band Albert Hammond
Born to be wild Steppenwolf
Do it again Steely Dan
Rikki don't loose that number Steely Dan
When will I see you again The Three Degrees
You to me are everything The Real Thing
Go your own way Fleetwood Mac
Baker Street Gerry Rafferty
Right beside you Sophie B. Hawkins
I can't help myself The Four Tops
Never can say goodbye Gloria Gaynor
You make loving fun Fleetwood Mac
Happy Pharell Williams
Do you really want to hurt me? Culture Club
The logical song Supertramp
Baby Jane Rod Stewart
Joyride Roxette
Heat of the moment Asia
Build me up buttercup The Foundations
Your Song Elton John
Don't worry be happy Bobby McFerrin
Lady Marmalade La Belle
Bad moon rising CCR (Creedence Clearwater Revival)
Have you ever seen the rain CCR (Creedence Clearwater Revival)
Hey tonight CCR (Creedence Clearwater Revival)
Down on the corner CCR (Creedence Clearwater Revival)
Wheel in the sky Journey
Magic every moment Dan Fogelberg
Believe Cher
Upside down Diana Ross
Arms of Mary Sutherland Brothers and Quiver
Ebony and Ivory Paul McCartney
I just died in your arms Cutting Crew
The tide is high Blondie
Lonesome Loser Little River Band
Dancing with the moonlight Scorpions
Winds of change Scorpions
You ain't seen nothing yet Bachman Turner Overdrive
American Pie Don McLean
Maria Blondie
September Earth Wind and Fire
Boogie Wonderland Earth Wind and Fire
The captain of her heart Double
We are family Sisters Sledge
I don't like mondays The Boomtown Rats
Sie sieht mich einfach nicht Xavier Naidoo
Papa was a rolling stone The Temptations
Riders on the storm The Doors
I heard it through the grapevine Marvin Gaye
California Dreamin' The Mamas and Papas
Monday Monday The Mamas and Papas
Keep on running Spencer Davis Group
Long train runnin' The Doobie Brothers
What a fool believes The Doobie Brothers
Black velvet Alannah Myles
San Francisco Scott MacKenzie
Heart of gold Neil Young
This old heart of mine Rod Stewart
My favourite waste of time Owen Paul
Tage wie diese Die Toten Hosen
What's up 4 Non Blondes
Skyfall Adele
A horse with no name America
Massachusetts Bee Gees
Stayin' alive Bee Gees
How deep is your love Bee Gees
Night fever Bee Gees
You win again Bee Gees
The carpet crawlers Genesis
I can't dance Genesis
Jesus he knows me Genesis
Invisible touch Genesis

Offener Brief an Radio SWR1 Baden-Württemberg (30. Mai 2014)

 

Stand 30.05.2014